Impuls

Mit Gott ist jederzeit zu rechnen

 

„Gott wird auch unsere Wege gehen, uns durch das Leben tragen.“ Es braucht nicht viel, damit Gottes Wunder auch in unserem Leben geschehen können. Es reicht zunächst aus, sich für seine Gegenwart zu öffnen. Gott einzurechnen, wenn alle menschlichen Bemühungen an ein Ende kommen. Im eigenen Leben einen Platz für ihn offenzuhalten und, auch wenn es schwieriger wird und es scheinbar allen Berechnungen entgegensteht, auf ihn zu vertrauen.

 

Wir haben sehr oft in unserem eigenen Leben sehr beschränkte Möglichkeiten, mit dem Leben und seinen Herausforderungen umzugehen, was sich an dem wenigen zeigt, das die Jünger in ihren Händen halten, fünf Brote und zwei Fische. Mit dem Unberechenbaren, also mit Gott selbst im Leben zu rechnen, bedeutet, darauf zu vertrauen, dass seine Möglichkeiten mit uns viel größer sind als die eigenen, was sich wiederum an den zwölf Körben Brot zeigt, die am Ende übrig bleiben.

 

 

Pfarrverband Weißenburg

 

Ellingen mit

Weißenburg

Stopfenheim

Trauer in Zeiten der Coronapandemie

 

 

Trauer

„von Jesus Christus getröstet"

 

Viele Menschen, die in diesen Tagen einen lieben Verstorbenen zu betrauern haben fühlen sich hilflos angesichts der Umstände, in denen Trauer und Beerdigung möglich sind. Die Trauerkultur, wie wir sie gewöhnt sind ist in diesen Tagen nicht möglich. Nach der Coronakrise werden wir einen Gedächtnisgottesdienst feiern für die Verstorbenen, bei denen ein Requiem nicht möglich war.

 

Hier eine Anregung für das Totengebet daheim:

 

HAUSGEBET anlässlich einer Begräbnisfeier

 

 

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