Impuls

O Heiliger Geist

 

du Liebe des Vaters

und des Sohnes,

 

gib mir immer ein,

was ich denken soll.

Gib mir immer ein,

was ich sagen soll und

wie ich es sagen soll.

 

Gib mir ein,

was ich verschweigen soll

und wie ich mich dabei verhalten soll.

 

Gib mir ein,

was ich zur Ehre Gottes,

zum Wohl der Seelen und

zu meiner eigenen Heiligung

tun soll.

 

Gebet des hl. Papstes Johannes Paul II.

 

Pfarrverband Weißenburg

 

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Stopfenheim

Angebote in Zeiten von Corona-bedingten Schließungen

Geistliche Gedanken und Gebets-Impulse für Daheim

 

Geistliche Gedanken zum 17. Sonntag im Jahreskreis: Die Speisung der 5.000

 

Wundersuche im eigenen Leben

Welche Wunder gab es schon in Ihrem ganz eigenen Leben? Welche Wunder sind in den zurückliegenden Monaten der weltweiten Krise in Ihrem Leben passiert? Für welches Wunder möchten Sie danken? Sind Sie sich bewusst, dass Sie selbst ein Wunder sind!? Für mich persönlich war der Zusammenhalt von Menschen in der zurückliegenden Zeit und ihre Bereitschaft, sich in der Krise beizustehen und zu helfen, eines der Wunder, von denen ich erzählen kann. Die Solidarität unter Menschen war überwältigend. Ein weiteres Wunder wäre es für mich, wenn wir begreifen würden, wie sehr wir einander brauchen und im Grunde genommen keiner wirklich ohne den anderen sein kann.

 

Mit Gott ist jederzeit zu rechnen

„Gott wird auch unsere Wege gehen, uns durch das Leben tragen.“ Es braucht nicht viel, damit Gottes Wunder auch in unserem Leben geschehen können. Es reicht zunächst aus, sich für seine Gegenwart zu öffnen. Gott einzurechnen, wenn alle menschlichen Bemühungen an ein Ende kommen. Im eigenen Leben einen Platz für ihn offenzuhalten und, auch wenn es schwieriger wird und es scheinbar allen Berechnungen entgegensteht, auf ihn zu vertrauen.

Wir haben sehr oft in unserem eigenen Leben sehr beschränkte Möglichkeiten, mit dem Leben und seinen Herausforderungen umzugehen, was sich an dem wenigen zeigt, das die Jünger in ihren Händen halten, fünf Brote und zwei Fische. Mit dem Unberechenbaren, also mit Gott selbst im Leben zu rechnen, bedeutet, darauf zu vertrauen, dass seine Möglichkeiten mit uns viel größer sind als die eigenen, was sich wiederum an den zwölf Körben Brot zeigt, die am Ende übrig bleiben.

 

 

 

 

Tipps für Gottesdienste im Fernsehen oder Rundfunk

 


Auf der Bistumshomepage haben wir Möglichkeiten zusammengestellt, um Eucharistiefeiern im Internet, Fernsehen und Radio mitzufeiern. https://www.bistum-eichstaett.de/coronavirus/gottesdienstuebertragungen/

Es ist dort leicht möglich, die Lesungen des Tages zusammen mit einem kleinen Kommentar zu finden.

 

Zahlreiche, sehr empfehlenswerte geistliche Impulse finden Sie auch unter: www.katholisch.de

 

 

 

 

Füreinander beten in Zeiten der Coronakrise

 

Jesus,
du Heiland der Menschen,
ich empfehle deinem Schutz  
die Menschen dieser Erde:
die vom Coronavirus infiziert sind,
die sich in Quarantäne befinden,
die sich ängstigen und unsicher sind,
die krank sind und besonderen Schutz brauchen,
die verzweifelt und einsam sind,
die um Angehörige trauern.

 

Jesus,
du Heiland der Menschen,
ich bitte dich
für alle, die sich im Gesundheitswesen mit großem Einsatz um Kranke kümmern,
für die Politiker und Politikerinnen in Deutschland und weltweit, die weitreichende Entscheidungen treffen müssen,
für die Wissenschaftlerinnen und Forscher, die sich intensiv um medizinische Hilfe bemühen,
für alle, die vor dem beruflichen und wirtschaftlichen Aus stehen,
für alle, die zuverlässig und einfallsreich helfen,
für uns - um das Vertrauen, dass du dich um jeden und jede von uns sorgst und niemanden verlässt.


Amen.

 

 

 

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