Impuls

Der Glaube

bringt genug Licht für diejenigen,

die glauben wollen,

und genug Schatten,

um die mit Blindheit zu schlagen,

die es nicht wollen.

 

Blaise Pascal (1623 – 1662)

Französischer Physiker und Philosoph

 

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Ökumenischer Pilgerweg Eichstätt - Heidenheim

Bericht zur dritten Etappe

von Schambach nach Bieswang am 18.9.2016

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Nach einem früh angesetzten Gottesdienst am Sonntagmorgen brachen etwa 20  Teilnehmer zur dritten Etappe der Pilgerwanderung von Heidenheim nach Eichstätt auf. Heuer waren die etwa 14 Kilometer  von Schambach bis nach Bieswang  zu bewältigen. Die Begeisterung der Pilger wurde nicht getrübt durch einen Regenguss am Anfang, der kurz vor der Gundhildiskapelle einsetzte. Dort, wie später noch an mehreren markanten Stellen des Weges, hielten Pfarrer Roland Knöll und Domvikar Dr. Thomas Stübinger abwechselnd eine kurze Statio zur Besinnung mit Gebeten, Liedern und religiösen  Texten. Nachdem man sich im Gasthof „Schneck“ in Suffersheim gestärkt hatte, ging es weiter auf  dem langen und doch ziemlich beschwerlichen Weg nach Bieswang. Auf dem langen Marsch kamen alle Teilnehmer  miteinander ins Gespräch und es herrschte  eine frohe und harmonische Stimmung, die die Mitglieder beider Konfessionen noch enger zusammenrücken ließ. Auf dem Weg verloren zwei der Teilnehmer ihre Schuhsohlen, setzten ihren Weg aber trotzdem unbeirrt fort. Für das nächste Jahr ist dann die letzte Etappe des Pilgerweges von Bieswang bis nach Eichstätt geplant, an der sich die meisten der Teilnehmer wieder beteiligen wollen.

 

Bericht zur zweiten Etappe:

21.000 Schritte gemeinsam unterwegs....

 

.......waren wir auf der zweiten Etappe des ökumenischen Pilgerwegs, der uns in diesem Jahr von Markt Berolzheim nach Schambach führte.

 

Nach der Erfahrung des vergangenen Jahres waren wir diesmal für alle Wetterlagen gut gerüstet und so konnte uns auch der bewölkte Himmel nicht schrecken, unseren Weg auf den „Buchleiten“ oberhalb von Markt Berolzheim nach einem geistlichen Impuls zu starten. Selbst bei trübem Wetter genossen wir von dort noch einen herrlichen Blick über das Altmühltal und die üppig behangenen Apfelbäume am Hang- wobei wir die Früchte natürlich auch genossen!

 

 

Die Beschilderung anfangs unseres Weges können wir als ausbaufähig betrachten und so kam es, dass wir eine kleine, unfreiwillige, aber durchaus sehr interessante Schleife über Falbenthal drehten, bevor wir nach Wettelsheim zur dortigen Friedhofskirche gelangten.

 

Nach der wirklich lohnenswerten Besichtigung dieser alten St. Martinskirche, Gebet und  Gesang, führte uns der nun wirklich gut beschilderte Weg weiter zu unserem Mittagsrastplatz, dem Wettelsheimer Keller.

 

Frisch gestärkt wanderten wir von dort über Gstadt zum Nagelberg, wo wir die Gelegenheit nutzten, den dortigen Kriegsgräberfriedhof in Ruhe kennenzulernen.

 

Weiter am Nagelberg entlang fanden wir uns plötzlich vor einer Wanderweg-Umleitung wieder! Ja- Sie lesen richtig! Unser ökumenischer Pilgerweg muss zur Zeit wegen der Straßenbauarbeiten an der Bundesstraße umgeleitet werden.

 

Wir ließen uns aber auch davon nicht aufhalten und setzten, um nicht wieder eine unfreiwillige Schleife zu drehen, unseren geplanten Weg fort, wobei wir Hindernisse auf dem Weg -so wie es im Leben sonst auch sein sollte- in ökumenischer Verbundenheit und mit viel Spaß gemeinsam lösten! (Für nähere Informationen bitte an die Teilnehmer wenden)

 

Am Ziel in Schambach angelangt und bei einem guten Kaffee in den Brotzeitstub´n konnten wir als Fazit festhalten:

 

Es war ein wunderschöner Weg und die gemeinsame Zeit eine Bereicherung! Nicht nur 21.000 gegangene Schritte, sondern auch viele intensive, gute Gespräche, schöne Impulse und diesmal nur zwei Tropfen Regen lassen uns jetzt schon auf die nächste Etappe im Herbst 2016 freuen!

 

 

Ökumenischer Pilgerweg in der Diözese Eichstätt